Rechner
Rechner für Teleskop-Vergrößerung
Geben Sie Brennweite und Öffnung Ihres Teleskops sowie die Brennweite des Okulars ein, auf Wunsch mit Barlow-Linse. Sie erhalten Vergrößerung, Austrittspupille und die sinnvollen Grenzen.
Kurz gesagt
Vergrößerung = Teleskop-Brennweite geteilt durch Okular-Brennweite. Sinnvoll ist höchstens etwa die doppelte Öffnung in mm, die Mindestvergrößerung liegt bei etwa Öffnung geteilt durch 7. Darüber oder darunter wird das Bild dunkel oder unscharf.
Teleskop durchrechnen
- Vergrößerung
- 45-fach
- Austrittspupille
- 2,9 mm
- Öffnungsverhältnis
- f/6,9
- Sinnvoller Bereich
- 19 bis 260-fach
Mittlerer Bereich: für Mond, Planeten und viele Deep-Sky-Objekte geeignet.
Vergrößerung = Brennweite (mit Barlow) geteilt durch Okular-Brennweite. Höchste sinnvolle Vergrößerung etwa 2 x Öffnung in mm, niedrigste etwa Öffnung geteilt durch 7. Richtwerte, die Luftunruhe und die Optikqualität bestimmen die Praxis mit.
- 1Objektivlinse: bündelt das Licht beim Refraktor
- 2Hauptspiegel: bündelt das Licht bei Spiegelteleskopen
- 3Fangspiegel: lenkt das Licht zum Okular um
- 4Okular: vergrößert das Bild, wechselbar
- 5Korrekturlinse: vorn beim Maksutov, trägt den Fangspiegel
So passt das Okular
Ein Okular mit langer Brennweite (25 mm und mehr) zeigt viel Himmel und eignet sich zum Auffinden. Mittlere Brennweiten (10 bis 20 mm) sind die Arbeitspferde für Mond, Planeten und Sternhaufen. Kurze Brennweiten holen Details heran, brauchen aber ruhige Luft und eine stabile Montierung.
Eine Barlow-Linse verlängert die Brennweite des Teleskops, etwa auf das Doppelte bei 2x. Damit verdoppeln Sie die Vergrößerung jedes Okulars, ohne das Okular zu wechseln.